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Text from: http://www.snowqueentrophy.com/about-us/?lang=en

 

Snow Queen Trophy – Audi FIS Ski World Cup

races have been taking place since 2005. That year the Croatian Ski Association (HSS) organised the first ladies’ World Cup slalom race, turning Zagreb into an unavoidable stop of the World Cup calendar. In 2008, a men’s slalom race was introduced and since then the Snow Queen Trophy races have been among the most watched World Cup races. Snow Queen Trophy races are special in many respects: only at the Sljeme races are the winners of the men’s and ladies’ races crowned Snow King and Queen; and the atmosphere surrounding the races is praised by not only the world’s best slalom skiers but also all the visitors. Consequently, in 2013, the Snow Queen Trophy races were admitted to the Club5 Ski Classics, which gathers traditional organisers of the FIS Ski World Cup races. Zagreb has thus joined the company of the leading organisers of the FIS Ski World Cup races, including Val Gardena, Garmisch-Partenkirchen, Kitzbühel, Wengen and Val d’Isere.

Zagreb

Zagreb amblem

Zagreb - ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt Kroatiens. Die Stadt Zagreb selbst hat auch die Funktionen einer Gespanschaft. Die nähere Umgebung der Stadt bildet getrennt von dieser die Gespanschaft Zagreb, deren Verwaltungssitz auch die Stadt Zagreb ist. In Zagreb residieren ein katholischer Erzbischof, die Kroatische Akademie der Wissenschaften und Künste sowie wichtige Verwaltungs- und Militärbehörden. Als Handels- und Finanzzentrum hat die Stadt nationale und regionale Bedeutung.

 

Die Zagreber Kathedrale ist Sitz der katholischen Erzdiözese Zagreb.

Did you know? Zagreb is the city with the most museums in the entire world. (maybe the most unique is Museum of broken relationships.)

 

Wusstest du schon? Zagreb ist die Stadt mit den meisten Museen auf der ganzen Welt. (Das vielleicht einzigartigste ist das Museum zerbrochener Beziehungen.)

Der Name Zagreb wurde zum ersten Mal im Jahre 1094 erwähnt, als der in Personalunion ungarisch-kroatische König Ladislaus I. die Zagreber Diözese gründete. Die Stadt entwickelte sich aus den beiden Siedlungskernen Kaptol (Bischofsstadt) im Osten und Gradec (Oberstadt) im Westen. Kaptol war die Stadt des Klerus, in der seit dem 11. Jahrhundert der Bischof und die Kanoniker des Zagreber Bistums residierten. In der Oberstadt auf dem westlich benachbarten Bergsporn siedelten sich Kaufleute und Handwerker an. Interessenskonflikte zwischen den beiden Siedlungen führten immer wieder zu Auseinandersetzungen.

 

Im 13. Jahrhundert hatte Südosteuropa unter verheerenden Plünderungen der Tataren (mongolische Volksstämme) zu leiden. Der König von Kroatien und Ungarn, Béla IV., organisierte von Gradec aus die Verteidigung. Aus Dankbarkeit für die Unterstützung verlieh er 1242 den Einwohnern von Gradec die Bulla Aurea, ein Symbol der Freiheit und Unabhängigkeit. Durch dieses Dokument wurde Gradec zur freien königlichen Stadt. Nun erlebte es seine wirtschaftliche Blüte. Es entstanden Paläste, Kirchen und Befestigungswerke nach mittel- und westeuropäischem Vorbild.

 

1557 wurde Zagreb erstmals als Kroatiens Hauptstadt erwähnt. Die Stadt lag im Hinterland der 1583 zur Abwehr der Türken eingerichteten Militärgrenze. 1669 wurde eine jesuitische Akademie (Neoacademia Zagrabiensis) als Vorläufer der dann 1874 gegründeten Universität Zagreb eingerichtet.

 

Später entwickelte sich im Süden der beiden Bergsiedlungen langsam die Unterstadt (Donji grad), zunächst um den im 17. Jahrhundert angelegten späteren Hauptplatz, den heutigen Ban-Jelačić-Platz.

 

Zagreb im 18. und 19. Jahrhundert

Von 1756 bis 1776 übernahm Varaždin vorübergehend die Rolle als kroatische Hauptstadt. 1850 wurden die zwei Städte Gradec und Kaptol zur Stadt Zagreb vereint und mit der Unterstadt verbunden. Nun setzte in der Unterstadt ein schnelles Wachstum ein. Ein schweres Erdbeben richtete 1880 beträchtlichen Schaden an, ermöglichte jedoch auch eine Modernisierung und dynamische Weiterentwicklung der Stadt.

 

Kaptol ist bis heute das Zentrum der katholischen Kirche und des geistlichen Lebens in Kroatien. Gradec, heute Oberstadt genannt, wurde zum politischen und administrativen Zentrum. In der Unterstadt mit ihren vielen prächtigen Gebäuden aus dem späten 19. Jahrhundert pulsiert das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben. Zagreb war zur Zeit des Königreichs Ungarn Sitz des Komitats Zágráb.

More and more turists are choosing Zagreb as their holiday hotspot.

 

There are a lots of people who like Zagreb. On Facebook there is one group: Zakaj volim Zagreb (Why I love Zagreb) and there are people from all over the world who share pics and love for Zagreb. The group admin is Mr. Ivan Brnčić and he realy love Zagreb and know everything about Zagreb. If you want you can join that group if you share love for Zagreb.

 

Why tourists choose Zagreb for destination?

 

And why not?

 

We have:

 

The Lotrščak tower and Grič cannon – every day right on 12 o´clock (midday) you can hear the blast of cannon fire. And if you are at that time on main square (Jelačić plac ;)) you can see a lot of pigeon to fly away at that moment. Amazing.

 

According to legend of The Lotrščak tower and Grič cannon the one shoot of that cannon has save Zagreb from invasion. Want to know more…? Just ask!

 

Lenuzzi’s horse-shoe (or Green horse-shoe)– this is seven squares, seven green oasis with historical buildings. This squares form a unique park complex in Zagreb.

 

The horse-shoe is spreading from Nikola Subic Zrinski Square to Zrinjevac (the most beautiful and oldest park in Zagreb), continues through Josip Juraj Strossmayer Square, King Tomislav Square, Ante Starcevic Square, through Botanical Garden, Marko Marulic Square, Ivan Mazuranic Square, and at the end Marshal Tito Square.

 

Lenuzzi’s horse-shoe was inspired by Vienna and Paris.